Hi, ich bin KiKi 👋
Erzähl mir kurz, wonach du suchst — Alter des Kindes, Region, Interessen — und ich finde das passende Camp für euch.
Ich bin noch in der Beta-Phase und lerne stetig dazu — ich bitte um Nachsicht, falls mir mal ein Fehler passiert.
Ein gutes Feriencamp ist mehr als Betreuung. Kinder sind eine Woche in einer neuen Gruppe, probieren etwas Neues aus und schaffen Dinge, die sie sich vorher nicht zugetraut hätten. Das bleibt oft länger als die Woche selbst. Hier sind sieben Gründe, und worauf du bei der Auswahl achten kannst, damit sie auch eintreten.

Ein Camp ist eine kleine Gemeinschaft auf Zeit: neue Gesichter, gemeinsame Aufgaben, klare Regeln. Kinder üben, auf andere zuzugehen, sich in eine Gruppe einzubringen und Streit zu lösen. Viele kommen mit einem neuen Freund oder einer neuen Freundin nach Hause.
Tipp: Feste Gruppen und eine klare Tagesstruktur helfen gerade schüchternen Kindern. Mehr dazu: Mein Kind kennt niemanden im Camp.
„Ich kann das“: Dieses Gefühl entsteht, wenn Kinder etwas selbst schaffen, eine Kletterroute, ein Theaterstück, einen Roboter, der fährt. Dazu kommt der Alltag ohne Eltern: Rucksack packen, Trinkflasche nicht vergessen, sich bei Fragen an Betreuer wenden.
Tipp: Camps mit einem sichtbaren Ergebnis am Ende der Woche (Aufführung, Turnier, Präsentation) verstärken das Erfolgserlebnis.
Die Weltgesundheitsorganisation empfiehlt für Kinder und Jugendliche von 5 bis 17 Jahren im Schnitt mindestens 60 Minuten Bewegung am Tag. In Sport-, Natur- und Abenteuercamps schaffen Kinder das meist nebenbei, oft deutlich mehr.
Tipp: Auch in Technik- oder Kreativcamps lohnt ein Blick in den Tagesablauf: Gibt es Pausen draußen und Bewegungsspiele?
Wald, Wiese, Wasser: Viele Kinder, gerade in der Stadt, sind im Alltag wenig draußen. Natur- und Outdoorcamps holen das nach, mit Bauen, Erkunden, Tieren und Wetter, das nicht immer mitspielt.
Tipp: Natur- und Abenteuercamps in Wien und Niederösterreich findest du unter Natur- und Abenteuercamps.
Eine Woche mit vollem Programm lässt wenig Zeit fürs Handy. Viele Camps haben klare Regeln dazu. Für manche Kinder ist das am Anfang ungewohnt, am Ende der Woche fällt es oft kaum noch auf.
Tipp: Frag vorher, welche Handy-Regeln gelten. Camps, die überwiegend draußen stattfinden, findest du unter Offline Camps.
Tanzen, Reiten, Programmieren, Segeln, Theater: Ein Camp ist ein guter Rahmen, um etwas auszuprobieren, ohne gleich einen ganzen Kurs für ein Jahr zu buchen. Manches bleibt als neues Hobby.
Tipp: Frag dein Kind nach Themen, nicht nach „dem besten Camp“. Mehr dazu: Feriencamp kreativ oder sportlich?
Eine neue Umgebung, kleine Unsicherheiten, Aufgaben, die anfangs schwer wirken: Wer das in einem sicheren Rahmen schafft, traut sich beim nächsten Mal mehr zu. Das gilt besonders für das erste Camp und das erste Mal mit Übernachtung.
Tipp: Kleine Hürden sind gut, wenn das Team gut ausgebildet ist und Sicherheit ernst nimmt. Worauf Kidszone bei Anbietern achtet, steht unter So prüfen wir Anbieter.
Für viele Familien ist ein Feriencamp auch ganz praktisch die Lösung für eine Ferienwoche, in der beide Eltern arbeiten. Beides geht zusammen: Viele Tagescamps haben Früh- und Spätbetreuung. Mehr dazu: Feriencamp oder Ferienbetreuung?